Lauftreff-Duathlon, Samstag 28.Juli 2007
Donnerstag, 13 September 2007

( im Rahmen des SV-Weiherhof Sportfestes )
Gemessen an den vielen, leckeren „Wegzehrungen“ und der reichlichen Getränkepalette (incl. Dirks mobiler Getränkestation, die neben Fitnessinfussionen 
auch sonst. Kreislaufregler im Programm hatte), 
hätte unsere Veranstaltung entweder „kraftzehrender“ d.h. vom Lauf- und Radfahrpensum um einiges umfangreicher ausfallen können, oder wir hätten noch mehr Teilnehmer aktivieren müssen.

Obwohl, weder an dem Streckenpensum, noch an der Zahl der „Aktiven“ gab es etwas auszusetzen. Basiscamp war der B-Platz. Von hier aus wurde gegen 14:30 Uhr bei schwülen 24,5 Grad mit etwas Verzögerung gestartet.
6km laufen – hört sich irgendwie nach Peanuts an. Dann vermutl. nicht mehr, wenn ich erwähne, dass Klaus, Dirk und Heinz das Spitzenfeld bildeten und der Rest ab km 4 seine liebe Mühe hatte, halbwegs „dran“ zu bleiben. Beim Radeln griff Gruppe B mit einer 12km-Tour durch den Zirndorfer Forst in das Geschehen mit ein. 
R e p o r t   -   A n n e : 
Ja, da ist er nun doch auf dem Fahrrad geblieben: mein lila Korb. Dass er zu Irritationen führen würde, (besonders bei Ursl) hätte ich mir vorher nicht vorstellen können. 
Es kam noch schlimmer:
„Sportfest mit Duathlon“ klang für mich wie  „Fest und Spaß“  – weit gefehlt.Kaum um die Ecke eingebogen beim Start sah ich Renate schon mit der Anwesenheitsliste tüchtig hantieren. Das kann ja heiter werden! Entgegen dem Rat von Roland, mit einem fahrtüchtigen Fahrrad vorzufahren am Samstag, war doch wieder zu wenig Luft in den Reifen.Ich habe es riskiert, denn bei so viel „Kompetenz“ vor Ort kann mir sicherlich besser geholfen werden, als mit meiner 10 € Luftpumpe zu Hause. Außerdem war ich in der Zeit etwas knapp.
Spezialist Jochen hat sich dann auch  mit fachmännischer Ausstattung um meine schlaffen Fahrradreifen gekümmert. Danke Jochen !
Nun ging es los in der Gruppe 2.  Die ersten „Ausreißer“  meiner Gruppe überholten mich schon nach dem ersten kleinen Hügel. (Vielleicht lag es doch am lila, so ganz und gar uncoolen  Korb, dass Ursl so schneidig an mir vorbeigezogen ist). Sogar Armin hatte es ganz, ganz eilig. Wenn da nicht Sandra gewesen wäre,  hätte ich die 12-km-Runde tatsächlich alleine fahren müssen, denn der Ehrgeiz hat mich einfach nicht gepackt. So habe ich auch völlig ungeniert den langgezogenen Berg bei Oberfürberg keuchend hinaufgeschoben. Nach der Cadolzburger Hütte ging’s laufend  bergab.
Wunderbar - es lief wie von selbst , wenn ich nur gedanklich nicht schon beim 10-km-Lauf gewesen wäre….., der dann aber  die „krönende Mitte“ fand, als Dirk mit „leichtprozentigem“ Kofferrauminhalt wie „Phönix aus der Asche“  noch einige km vor Laufende  im Wald auf uns wartete. Das Glas Wein hat mir gut getan. Danke Dirk – diese „Beeren-Vitaminspritze“ hat  mich für die restlichen km beflügelt.
Somit habe ich auch einen kleinen Vorgeschmack auf den Trollinger-Lauf für 2008 gewinnen können.
Schade, dass es mittlerweile regnete.  Aber unser Lauftreff ist überaus wetterfest und regenresistent und so konnten wir trotz Feuchtigkeit von oben die vorzüglichen Backwaren von Christiane,Kathrin,Uli und Margrit noch genießen.
Bei so viel wunderbarer Bewirtung kommt man gerne an: Egal wie, egal wo, egal wann!

Danke dem Cheftrainer für seine Arbeit, seinen Ideen und dem Betreuerteam 

 

                                                Anne 

 

Die Hellers hatten eine falsche Materialwahl getroffen. Wie sich bei einem Platten zwischen Wintersdorf und Ammerndorf herausstellen sollte, war die Radstrecke nur bedingt rennradtauglich. Bei heftigen Windböen und dem Anstieg nach Cadolzburg/Steinbach blieb phasenweise der „Funeffekt“ etwas auf der Strecke. So wurden aus ursprüngl. 12 abschließenden Laufkilometern auch „nur“ 10. Mit diesem Vorschlag erklärten sich spontan auch alle einverstanden. Während der letzten ca. 3 km fing es dann doch noch zu regnen an. Der wirklich heftige Niederschlag folgte gegen 19:00 Uhr. Zwar hatte der Lauftreff unter den Partyzelten Platz gefunden, dennoch peitschte der Wind die Wassermassen von allen Seiten in das Zeltinnere. Margrit und ich waren uns einig: bei diesen sommerlichen Wetterkapriolen sollte man am besten immer einen „Fenster-Abzieher“ einstecken haben.
Ohne den Lauftreff hätte es an diesem Abend zwischen Los-, Käse- bzw. Fischbude, Grill und Getränkeausschank an den Bierzeltgarnituren ohnehin recht mau ausgesehen. Hoffentlich haben wir bzw. der SV-Weiherhof bei der nächsten Veranstaltung „wittertungstechnisch“ mehr Glück. 

 

Der Betreuerorganisation ein herzliches Dankeschön !

 

Anne und Heike